LADIES IN BLACK ERHALTEN LIZENZ FÜR 2019/20

LADIES IN BLACK

Ladies in Black - Copyright: Ulli Mühlhoff

AACHEN. Nicht nur auf dem Feld – am Donnerstag gelang im ersten Saisonspiel beim Meisterschaftskandidaten Schweriner SC ein 3:2-Sieg – sondern auch daneben sorgt Volleyball Bundesligist Ladies in Black Aachen für positive Schlagzeilen: die Volleyball-Bundesliga (VBL) erteilte den Aachenerinnen die Lizenz für die Saison 2019/20.

Die Auflagen bezüglich Heimspielstätte sind indes unverändert geblieben: die Heimspiele der Hauptrunde dürfen in der Halle Neuköllner Straße ausgetragen werden, ebenso die Spiele um den DVV-Pokal bis einschließlich Viertelfinale sowie die Spiele im CEV-Challenge-Cup (hier gelten die Bestimmungen des Europäischen Volleyball-Verbands CEV). Sollten sich die Ladies in Black für die Playoffs qualifizieren oder das Halbfinale im DVV-Pokal erreichen, müssen die Verantwortlichen mit einer anderen Heimspielstätte planen, in den letzten Jahren war diese immer im rund 60 Kilometer von Aachen entfernten belgischen Maaseik zu finden. Eine weiterer Alternative wäre die Halle in Düren.

Ein großer Dank gebührt an dieser Stelle den Partnern und Sponsoren der Ladies in Black Aachen, die zusammen mit den Verantwortlichen in den letzten Wochen unermüdlich an der Zukunft des Volleyball-Bundesligisten gearbeitet haben und den Spielbetrieb für die kommende Saison und darüber hinaus gesichert haben.