TURNIER MIT NEUEM SPONSOR

Bester Laune bei der Siegerehrung: Turnierleiter Nico Meyer, Bürgermeister Volker Mießeler, Schatzmeister Elmar Reder, Sieger Moritz Poswiat, Oberschiedsrichter Max Randerath, Finalist Paul Federichs und Maria Pfordt v.l.. Foto Moers

BERGHEIM. Allseits Lob und Anerkennung ernteten die Organisatoren des Tennis-Ranglistenturniers auf der Anlage des Bergheimer TC Grün-Weiß. Die Freude war bei allen groß, dass das mit rund 80 Spielerinnen und Spielern besetzte Turnier nach dem Ausfall im Vorjahr wieder ausgerichtet werden konnte. „Die Mitglieder des TC Grün-Weiß bringen sich engagiert ein und bilden ein gut eingespieltes Team. Ich bin froh, dass wir das wieder gut hingekriegt haben“, sagte die Vorsitzende des ausrichtenden Fördervereins Jugend, Maria Pfordt, bei der Siegerehrung, die sie gemeinsam mit dem Bergheimer Bürgermeister Volker Mießeler vornahm. Das traditionelle, aus einem Jugendturnier heraus entstandene Tennisevent hat einen neuen Namen. Aus dem Fleischhauer-Cup wurde der Hit-Cup. „Ich habe mich sehr gefreut, dass wir einen neuen Sponsor gewinnen konnten. Damit ist das Turnier für die nächsten Jahre gesichert“, erklärte Maria Pfordt.

Das war hier ein schönes Turnier in einer angenehmen Athmosphäre. Es hat Spaß gemacht“, freute sich auch der Sieger im Herren-Einzel, Moritz Poswiat vom Solinger TC, nicht nur über das Preisgeld. Im Finale hatte die Nummer 196 der DTB-Rangliste wenig Mühe, sich mit 6:1, 6:1 gegen den Bonner Paul Frederichs durchzusetzen. Trotz der Dominanz Poswiats gab es auf der Anlage am Bergheimer Sportpark vor begeisterten Zuschauern ein spannendes Finale mit tollen Ballwechseln und „Tennis vom Feinsten“. Beide Finalisten hatten ihre beste Leistung im Turnierverlauf im Halbfinale geboten, das wegen der starken Regenfälle am Freitag in die Tennishalle nach Kaster verlegt worden war. Poswiat setzte sich gegen Louis Philippek vom TC Grün-Gold Bensberg im Tiebreak mit 4:6, 6:0,10:5 durch. Frederichs erkämpfte sich den Einzug ins Finale mit 3:6, 6:1,10:8 gegen den erst 15-jährigen Yannik Weißmann vom TC BW Sundern.

Für Lokalmatador Felix Jacobs vom Bergheimer TC Grün-Weiß kam das Aus bereits in der ersten Runde mit einer Niederlage gegen Farhan Amiri vom TC GW Grossrotter Hof. Der Bergheimer setzte sich dann aber in der Trostrunde mit zwei feinen Siegen gegen den Bensberger Finn Floho (6:4, 6:0) und Hanno Rieforth vom TC Rodenkirchen (6:3, 6:3) durch. Sein Bergheimer Teamkollege Gideon Nellen schied im Achtelfinale gegen den an Nummer vier gesetzten Stephan Außen vom TC BW Jülich aus.

Bei der männlichen Jugend U16 ging der Sieg an Konstantin Pols vom Odenkirchener TC. Die Nebenrunde entschied David Laurin Bach vom TTC Brauweiler für sich. Einen weiteren Sieg in der Nebenrunde holte bei der U14 Florin Braun nach Brauweiler. Das Finale der Hauptrunde gewann Justin Ilic vom TC RW Hangelar. Lukas Lübbers vom TC RW Bedburg erreichte das Viertelfinale. Die weibliche Jugend U12 zeigte in Bergheim, dass Tennis bei den Mädchen wieder im Kommen ist. Nach schönen, spannenden Spielen setzte sich im Finale Lina Simonsen von der TK Langen gegen Lara Wasserfuhr vom TC Erftstadt-Gymnich durch. Eine Damen-Konkurrenz war allerdings nicht zustande gekommen, weil zu wenige Spielerinnen gemeldet hatten.

Unser Jugendturnier ist bei den Teilnehmern sehr beliebt und schon prestigeträchtig“, meinte Tim Bode, Spieler der ersten Herrenmannschaft des TC Grün-Weiß Bergheim, die in die 1. Verbandsliga aufgestiegen ist. Bode brachte sich, wie einige seiner Teamkollegen in der Organisation des Turniers ein. „Das ist alles gut und harmonisch verlaufen. Ich habe nichts zu beanstanden“, war auch Oberschiedrichter Max Randerath als Vertreter des Tennisverbandes Mittelrhein voll zufrieden.

Foto oben: (anklicken/vergrößern) Moritz Poswiat bot beim Ranglistenturnier in Bergheim eine feine Leistung (Foto Moers)

 

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HIT MARKT / CHRONIK

1901 – Gerhard Schröder, Quadrath bei Köln, gründet ein Lebensmittel-Einzelhandelsgeschäft.

1919 – Aufbau einer Lebensmittel-Großhandlung und Kaffee-Großrösterei mit Likörfabrikation durch den Sohn Peter Schröder.

1927 – Jean Dohle, Quirrenbach/Siebengebirge, gründet ein Lebensmittel-Einzelhandelsgeschäft.

1933 – Aufbau einer Lebensmittel-Großhandlung mit Weinkellerei durch Gründer Jean Dohle.

1953 – Einstieg der nächsten Generation mit Maria Dohle geb. Schröder und Kurt Dohle.

1955 – Anschluss der Firmen Schröder und Dohle an die Deutsche TIP-Handelsorganisation.

1960 – Die Firmen Schröder und Dohle fusionieren zur Dohle Handelsgruppe.

1965 – Errichtung neuer Betriebe in St. Augustin und Kerpen-Sindorf. Angliederung von C&C-Märkten.

1970 – Installation einer Zentralverwaltung und erste Partnerschaftsmodelle.

1972 – Verleihung „Goldener Zuckerhut“ in Berlin für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Lebensmittelwirtschaft.

1974 – Eröffnung des ersten HIT- Discount-Warenhauses.

1980 – Beginn von HIT Kooperationen mit privatgeführten Einzelhandelsunternehmen

1990 – Expansion in den neuen Bundesländern.

1994 – Eröffnung HIT Warschau als erstes westliches SB-Warenhaus in Polen.

1995 – Einstieg der dritten Generation mit Klaus Dohle.

1998 – Übernahme von 8 TOP-Verbrauchermärkten. Auszeichnung HIT Markt Brühl zum Supermarkt des Jahres.

1999 – Übernahme von 18 Grosso Verbrauchermärkten

2000 – Kurt Dohle übernimmt den Vorsitz des Beirates. Klaus Dohle übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung.

2005 – Übernahme von acht REWE und neun Brülle Verbrauchermärkten.

2006 – Beginn Zusammenarbeit mit der REWE Group.

2008 – 11 AEZ Verbrauchermärkte im Raum München werden Kooperationspartner.

2013 – Relaunch Marktarchitektur