MIT SIEG INS C-FINALE

LEONIE Pieper morgen im Finale

DÜSSELDORF / OTTENSHEIM. Leonie Menzel vom Ruderclub Germania Düsseldorf und Pia Greiten (Osnabrück) setzten sich im CD-Halbfinale durch und qualifizierten sich mit den weiteren Platzierten aus der Ukraine und Serbien für das C-Finale (Sonntag, 01.09. 10.56 Uhr). Aus dem anderen Halbfinale kommen die Boote aus Polen, Großbritannien und Griechenland hinzu.

Wir sind froh, dass wir das Halbfinale gewinnen konnten. Natürlich schade, dass es nicht für das AB-Halbfinale gereicht hatte, wir waren schon sehr enttäuscht“, so Leonie Menzel. „Wir mussten aber schnell umschalten, das hat auch gut geklappt. Nun wollen wir das C-Finale gewinnen. Die Polinnen und Griechinnen aus dem anderen Halbfinale haben wir im Vorlauf hinter uns gelassen, gegen die Britinnen sind wir noch nicht gefahren.“ Die Chance ist also gegeben, die WM noch mit einem tröstlichen Ergebnis abzuschließen. Gewonnen haben die Beiden schließlich die U23-WM, nun könnte auf der A-WM ein Sieg im C-Finale folgen. Der 13. Platz von 21 Booten ist möglich.

Fotos (MeinRuderbild.de, Detlev Seyb) – in gallery – anklicken und vergrößern

Pressemeldung Deutscher Ruderverband:
Menzel und Greiten machen Schritt in die richtige Richtung

Die Tränen bei Leonie Menzel und Pia Greiten (RC Germania Düsseldorf/Osnabrücker RV) nach dem verpassten Halbfinaleinzug im Frauen-Doppelzweier sind getrocknet. Im heutigen C/D-Halbfinale wollten sie zeigen, dass sie mehr draufhaben und das gelang. Das Duo zog auf der zweiten Streckenhälfte an den Booten aus der Ukraine und Serbien vorbei und ruderte den Sieg mit fast einer Bootslänge ins Ziel. „Das war auf jeden Fall besser als gestern. Wir haben die Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben, gelöst. Es war ein Schritt in die richtige Richtung“, so Greiten.

Pressemeldung Deutscher Ruderverband (komplett)

Leonie Pieper fährt um die Medaillen (Freitag, 30.08., 15.52 Uhr)

Im Testrennen des Leichtgewichtsdoppelvierers mit fünf Booten ging es noch um nichts, nur eine erste grobe Einschätzung. Jedes Team ging sicherlich mit vollem Tempo in das Rennen, wird aber noch nicht gezeigt haben, was möglich ist. „Wir haben am Start viel verloren, das wollen wir morgen besser machen“, sagte Leonie Pieper. „Wenn wir Kontakt zu den anderen haben, dann ist sicherlich alles drin.“

Weiteres:

Frauen-Doppelzweier

Frauen-Leichtgewichtsdoppelvierer

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