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GUTER TEST GEGEN AMSTERDAM

Foto: Jörg Dembinski

LEVERKUSEN. (KK) Es war guter Handball, das Spiel hatte Struktur. Man sieht, dass wir handballerisch viel und hart gearbeitet haben“, freute sich Renate Wolf, Handball-Geschäftsführerin des Bundesligisten TSV Bayer 04 Leverkusen. Denn ihre Werkselfen gewannen nicht nur ihr vorletztes Testspiel gegen den niederländischen Meister VOC Amsterdam 41:20, sondern zeigten ein gutes Miteinander auf dem Parkett. Gespielt wurden am Samstag 3 x 25 Minuten, nachdem beide Teams am Vormittag bzw. am Mittag noch trainiert hatten. So nutzte Trainer Michael Biegler die volle Breite seines Kaders aus. Lediglich Lilli Holste kam aufgrund von Knieproblemen nicht zum Einsatz und wurde vorsichtshalber geschont.

Zweiter „Pechvogel“ bei den Leverkusenerinnen war ausgerechnet Zoe Sprengers. Gegen ihr altes Team wollte die niederländische Juniorennationalspielerin zeigen, wie gut sie sich schon ins Bayer-Team integriert hat. Doch nach starkem Beginn mit zwei Toren stoppte sie nach einem Zusammenprall eine stark blutende Verletzung am Auge, die im Klinikum behandelt werden musste.

Immer besser ins Team findet mit Linkshänderin Fanta Keita der zweite externe Zugang. „Die Abläufe funktionieren von Mal zu Mal besser. Man sieht, dass Fanta sich in der neuen Umgebung immer besser zurechtfindet“, so Wolf, die auch mit den Hygiene-Abläufen in den Zeiten von Corona zufrieden zeigte.

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