TESTSPIEL – REISE IN DIE SCHWEIZ

DEG tritt in Zürich und Kloten an

(c) DEG

DÜSSELDORF. Weiter geht die Eishockey-Reise! Die Düsseldorfer EG absolviert am Wochenende die nächsten beiden Vorbereitungsspiele auf die Saison 2022/23. Am Freitag (19. August) treffen die Rot-Gelben um 19.45 Uhr in Zürich auf die ZSC Lions, am Samstag spielen die Düsseldorfer um 16.00 Uhr beim EHC Kloten. Diese Begegnungen bei starken Gegnern werden echte Härtetests und damit gute Standortbestimmungen.  

Eine Woche nach dem Auftaktsieg bei den Krefeld Pinguinen (3:2, Tore durch Philip Gogulla und Tobi Eder) trifft die DEG auf zwei Gegner, die sportlich höher einzuschätzen sind. Zürich ist aktueller Schweizer Vize-Meister (Final-Niederlage gegen Zug), Kloten ist gerade frisch in die National Liga aufgestiegen und hat seinen Kader noch einmal verstärkt. 

Personell muss Chefcoach Roger Hansson auf einen weiteren Stürmer verzichten. Stürmer Maksim Anton hat einen Finger gebrochen und fällt am Wochenende aus. So reist die DEG mit nur elf Stürmern ins Nachbarland, darunter die jungen Nachwuchstalente Dennis Mensch und Edmund Junemann (beide DEG-DNL). Es fehlen weiterhin die Stürmer Josef Eham und Alexander Blank (Rückreise von U20-WM in Kanada) sowie Alex Ehl (Pfeiffersches Drüsenfieber) und Victor Svensson (Muskelfaserriss). 

Hansson: „Das werden zwei anspruchsvolle Spiele und damit gute Tests. Wir wollen dabei in erster Linie weiter an den Dingen arbeiten, die uns in dieser Phase wichtig sind. Ich werde dieselben Offensiv- und Defensiv-Formationen wie in Krefeld auflaufen lassen. Die Torhüter Henrik Haukeland und Hendrik Hane werden jeweils ein Spiel absolvieren.“ 

In Krefeld waren die Formationen in der Verteidigung: Kyle Cumiskey/Luca Zitterbart, Nicolas Geitner/ Bernhard Ebner, Alec McCrea/Joonas Järvinen sowie Niklas Heinzinger und Gastspieler Justus Böttner (Erfurt, Oberliga). Im Sturm: Alex Barta/ Daniel Fischbuch/Philip Gogulla; Stephen MacAulay/Tobi Eder/Brendan O‘ Donnell sowie Stephen Harper/Cedric Schiemenz/Jakub Borzecki. Dazu kommen Mensch und Junemann. 

Für Roger Hansson ist diese Reise auch die Rückkehr in seine zeitweilige alte Heimat, hat er doch einige Jahre im nicht weit entfernten Zug gearbeitet. Die Mannschaft reist am Sonntag zurück. Nächstes Turnier ist dann am darauf folgenden Wochenende in Dresden.  

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