DEUTSCHE JAHRGANGSMEISTERSCHAFTEN UND DEUTSCHER JUGENDMEHRKAMPF 2016

TPSK 1925 e.V. GEWINNT 4 MEDAILLEN - BERICHT: SUSANNE KAPPES

KÖLN. Bei den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften und dem Deutschen Jugendmehrkampf nahm der TPSK 1925 e.V. mit insgesamt 25 Aktiven teil.

Lea Uhlig, Sarah Stockmann und Hendrik Bechtel (alle Jahrgang 2004) vertraten dabei die Kölner Farben im Jugendmehrkampf und gingen über 400m Freistil, 200m Lagen und jeweils 100m, 200m und 50m Beine ihrer Speziallage an den Start in Berlin.

Lea Uhlig schwamm dabei eine persönliche Bestzeit nach der nächsten und hatte am Ende 2529 Punkte über alle 5 Strecken auf ihrem Punktekonto. In der Gesamtwertung des Freistil-Mehrkampfs belegte sie damit Platz 8. Über 50m Kraulbeine schwamm sie mit 42,43 Sekunden sogar die siebtschnellste Zeit der gesamten Veranstaltung.

Sarah Stockmann trat ebenfalls im Freistil-Mehrkampf an und belegte hier mit 2298 Punkten Platz 17. Über 200m Freistil schwamm sie so schnell wie nie und lag mit ihrer Zeit von 2:22,67 Minuten Platz 13.

Hendrik Bechtel komplettierte das erfolgreiche Trio und landete am Ende des vierten Wettkampftages auf Platz 8 im Delphin-Mehrkampf des Jahrgangs 2004. Seine beste Einzelleistung zeigte er über 200m Schmetterling. Hier landete er mit toller neuer Bestzeit von 2:46,48 Minuten auf Platz 6 dieser Einzeldisziplin.

Im Jahrgang 2000 beeindruckte Katja Pokras mit ihren Sprintqualitäten über 50m Freistil.
Bereits im Vorlauf am frühen Morgen war sie hellwach und schwamm sich mit neuer persönlicher Bestzeit von 26,71 Sekunden ins Jahrgangsfinale 2000.
Hier ließ sie nichts anbrennen und verbesserte sie ihre Zeit erneut auf 26,42 Sekunden. Sie sicherte sich damit die Silbermedaille und den Vizejahrgangsmeistertitel über 50m Freistil. Im jahrgangsoffenen Hauptfinale am Abend schlug sie abermals nach 26,42 Sekunden an und durfte sich über Platz 3 und den Gewinn eines Oskars freuen.
Neben ihren 2 Medaillen über 50m Freistil ging sie außerdem noch über 200m Lagen, 50m Schmetterling, 100m Freistil, 50m Rücken, 200m Freistil an den Start. Hier erreicht sie über 100m Freistil und 50m Rücken das Jahrgangsfinale.

Marek Göpfert (2001) zeigte, dass auch weiterhin mit ihm über die Bruststrecken zu rechnen ist.
Über 100m Brust zog er mit seiner Zeit von 1:08,23 Minuten zog er ins Finale des Jahrgangs 2001 ein. Im Finale am Nachmittag wusste er dann noch zuzulegen und schlug nach 1:06,66 Minuten an und gewann mit einem rasanten Schlusssprint die Silbermedaille in seinem Jahrgang. Über die doppelte Distanz schnappte er sich dann seine zweite Medaille und gewann in 2:27,29 Minuten die Bronzemedaille.

Lara Kappes (2001) ging über 400m und 200m Lagen an den Start. Über die anspruchsvollen 400m Lagen gelang ihr dabei der Einzug ins Jahrgangsfinale. Im Finale verbesserte sie ihre Vorlaufzeit dann um fast 5 Sekunden und belegte am Ende mit 5:13,19 Minuten den 5. Platz.
Auch Viktoria Schultz (2002) gelang der Einzug ins Finale sowohl über 50m Freistil als auch über 100m Brust.
Im Nachwuchsfinale des Jahrgangs 2002 belegte sie jeweils Platz 10.

Ein weiterer Finalist kam mit Tobias Busse (1996) ebenfalls aus den Kölner Reihen. Busse schlug nach 50m Brust nach 26,69 Sekunden an. Dies bedeutete eine neue persönliche Bestzeit für ihn und die Qualifikation für das Jahrgangsfinale 1996/1997. Im Finale schwamm er mit 29,91 Sekunden auf den 8. Platz. Im jahrgangsoffenen Finale belegte er am Abend dann Platz 10.
Auch über die doppelte Distanz gelang ihm der Einzug ins Finale, in dem er zehnter wurde.
Barkan Kinik (1998) ging über alle 3 Rückenstrecken an den Start. Über alle 3 Strecken schwamm er neue persönliche Bestzeiten. Seine beste Leistung gelang ihm über 200m Rücken. Hier beeindruckte er mit seiner Zeit von 2:11,88 Minuten und sicherte sich seinen Finalstartplatz. Im Finale dann verbesserte er sich nochmals auf 2:11,59 Minuten und lag am Ende auf Platz 9.

Der nächste Kölner Finalist hieß Maximilian Renner (2002). Der Rückenspezialist schwamm über 100m Rücken ins Finale des Jahrgangs 2002, nachdem er für diese Strecke lediglich 1:03,62 Minuten benötigte. Im Finale belegte er mit 1:03,95 Minuten Platz 6.

Die weiteren Teilnehmer die viele neue Bestzeiten und gute Platzierungen erschwammen waren Rebecca Bechtel, Lotte Biermann, Josefa Dünschede, Alina Lukas, Maria Scheuermann, Lena Stockmann, Omar Altolimy, Florian Aubermann, Niklas Drescher, Felix Gureck, Christian Hemker, Maurice Kleeberg, Felix Reuber und Fabian Schultz.

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