AUCH DIESMAL ERFÜLLTE EIN START IN PEKING NICHT DIE ERWARTUNGEN VON ALHASSANE BALDE

BONN. 2008 bei seinem zweiten Paralympics, reiste Alhassane als einer der Hoffnungsträger der Deutschen Teams nach Peking und muss leider eine seiner größten sportlichen Enttäuschungen erleben.

Diesmal hoffte er auf der schnellen Bahn des Olympiastadion und mit starker Konkurrenz, die Olympianorm für Rio zu unterbieten. Leider kam alles ganz anders
.
Zunächst fanden die Wettkämpfe nicht im „Vogelnest“ mit der schnellen Mondobahn statt, sondern in einem anderen großen Stadion mit einer sehr weichen Bahn die für Rennrollstuhlfahrer sehr schlecht zu fahren ist.
Aber auch die starke Konkurrenz aus China und Russland war nicht am Start.

So erreichter Alhassane mit zwei 2. Plätzen und einem 3. Platz zwar sehr gute Platzierungen, aber leider weit weg von den Qualinormen.
So kann man Alhassane nicht verdenken, dass auch diesmal sein Fazit sehr negativ ausfällt:
„Peking ist nicht meine Stadt, die Rennen waren leider nicht mehr als eine teure Trainingseinheit.“

Wieder zurück in Bonn wird er jetzt erst einmal durchschnaufen und dann wieder auf Angriffsmodus umstellen.

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