KREFELDER SPORTLER ZEIGEN HERZ FÜR KINDER- UND JUGENDHOSPITZARBEIT

KREFELD. „Wir sind begeistert, wie viele Krefelder Sportler sich bei diesem Termin engagiert haben“: Diane Kamps, die Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld, und Nancy Gasper, Leiterin des stups-KINDERZENTRUMS der Schwesternschaft, freuen sich über ein erneutes Engagement Krefelder Vereine für die Kinderhospiz-Arbeit.

Am Wochenende hat im Rahmen des bundesweiten „Kinder-Lebens-Lauf“ die „Angel-Fackel“ im stups Station gemacht. Organisator dieses ersten Kinder-Lebens-Laufes ist der Bundesverband Kinderhospiz e. V. Startpunkt war am 4. Juni in Berlin – mit Unterstützung der Schirmherrin Elke Büdenbender, Gattin von Bundespräsident Fank-Walter Steinmeier. Die Angel-Fackel wurde am Samstag im Garten des stups mit einem kleinen Fest für Kinder und Angehörige gewürdigt – unter dem Motto: „Krefelder Sportler für Kinder“.

Neben mehreren Spielern der Krefeld Pinguine, der kompletten ersten Mannschaft von Adler Königshof, Sportler/innen des CSV Marathon waren auch die beiden frischgebackenen Zweitligaspielerinnen der 1. Damen-Mannschaft des Crefelder HTC mit an Bord. Und Alina Pasthy und Lotte Westphal haben nicht zum ersten Mal das stups-KINDERZENTRUM besucht: „Unsere Mannschaftskolleginnen und wir backen seid ein paar Jahre Weihnachsplätzchen und verkaufen sie dann zugunsten des stups“, erzählen die beiden Hockey-Spielerinnen. „Wir sind immer wieder beindruckt von den Kindern und der tollen Arbeit der Mitarbeiter/innen hier im Haus“.

Wir nehmen an der Aktion Kinder-Lebens-Lauf, deren Ziel es ist, die Kinder- und Jugendhospizarbeit in die Öffentlichkeit zu bringen, gerne teil“, so Diane Kamps, Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld. Damit immer mehr Menschen zu Förderer der Kinder- und Jugendhospizarbeit werden, gilt es sich bestmöglich zu vernetzen und die Notwendigkeit von Spendenmitteln zu informieren. „Mit der Teilnahme am Kinder-Lebenslauf machen wir auf unsere Arbeit – und die der anderen Kinder-Hospiz-Aktiven aufmerksam, damit jedes Kind in Deutschland bis zum Tod ein möglichst fröhliches und kindgerechtes Leben führen kann“, ergänzt Nancy Gasper, Leiterin des stups-Kinderzentrums.

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