SNOW TREX KÖLN ERNEEUT GEGEN DINGDEN

DSHS SnowTrex Köln trifft am Samstag um 19 Uhr auf den SV Blau-Weiß Dingden.

Das Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln möchte die Pokal-Motivation vom vergangenen Wochenende in die Liga übertragen (Foto: Martin Miseré)

KÖLN. Nach dem Pokalkracher gegen den Erstligisten Ladies in Black Aachen kehrt am kommenden Wochenende Zweitliga-Alltag in der Halle 22 der Deutschen Sporthochschule ein. Am Samstag um 19 Uhr empfangen die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln den SV Blau-Weiß Dingden und hoffen dabei auf ein ebenso begeisterungsfähiges Publikum wie beim DVV-Pokalachtelfinale vor einer Woche an gleicher Stelle. 

Erst vor einem Monat sind beide Teams im Viertelfinale des WVV-Pokals aufeinandergetroffen. Köln gewann die Partie deutlich mit 3:0, Dingden musste in diesem Spiel jedoch auf seine Hauptangreiferin Katrin Kappmeyer, Dreh- und Angelpunkt im Dingdener Spiel, verzichten. In der Liga ist Dingden nach einem Fehlstart mit zwei 0:3-Niederlagen nach drei Siegen in Folge mittlerweile auf dem siebten Platz angekommen. In ihrer letzten Partie vor drei Wochen rangen die Dingdenerinnen in eigener Halle RPB Berlin nach Abwehr eines Matchballs mit 3:2 nieder.

Die Kölnerinnen griffen bereits letzte Woche wieder in das Spielgeschehen ein. Im DVV-Pokal mussten sich die Kölnerinnen dem hochrangig international besetzten Erstligisten Aachen zwar mit 0:3 geschlagen geben, feierten in ausverkaufter Halle jedoch ein großartiges Volleyballfest. Auch in der letzten Trainingswoche war die positive Energie aus diesem Spiel noch in der Mannschaft spürbar und soll auch am kommenden Samstag im Spiel gegen Dingden zum Erfolg beitragen. In eigener Halle haben die Kölnerinnen bislang stets starke Leistungen gegen den nicht zu unterschätzenden Gegner von der niederländischen Grenze gezeigt und in der vergangenen Saison in diesem Spiel die Meisterschaft unter Dach und Fach gebracht. Die jüngsten drei Erfolge von Dingden in der Liga zeigen jedoch, dass auch dieser Gegner kein Leichtgewicht sein wird, sondern Kölns volle Konzentration erfordert.

„In jedem Spiel geht es beim Stand von 0:0 los“, macht Kölns Trainer Jimmy Czimek klar, dass er dieses Spiel wie übrigens keine Partie in der Liga nicht als Selbstläufer einschätzt. „Wir sind durch das Pokalspiel im Rhythmus geblieben und haben Wettkampfpraxis auf höchstem Niveau genießen dürfen – das wollen wir beim Spiel gegen Dingden nun gerne nutzen“, so der Kölner Coach weiter.